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Amtsgericht Erfurt: Zigarettenrauch ins Gesicht pusten ist Körperverletzung

„Das AG Erfurt sprach am Mittwoch eine 25-Jährige frei, die bei einem Discobesuch im vergangenen Juni einem Raucher ein Glas an den Kopf geworfen hatte, nachdem dieser ihr provokant Zigarettenqualm ins Gesicht geblasen hatte. Dagegen habe sich die Frau zur Wehr setzen dürfen, alle Voraussetzungen der Notwehr seien erfüllt, urteilte der Strafrichter.“

Angesichts dieses neuen Urteils stellt sich die Frage, was täglich auf den Berliner S- und U-Bahnhöfen passiert und zu welchen Schritten die Polizei, die privaten Sicherheitsdienste und die einfachen Bürger greifen dürfen und greifen sollten.

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Erste Aktion des zivilen Ungehorsams

Heute hat der zivile Widerstand der MNRA in Berlin begonnen. Auf dem Bahnhof Schöneweide hat ein Aktivist der MNRA einem Raucher auf dem Bahnsteig den Zutritt zu einem S-Bahn-Zug durch konsequentes Drücken des „Schließen“-Knopfes in der S-Bahn versperrt. Dem Raucher gelang es noch in den Zug zu gelangen – aber nur unter dem schallenden Gelächter der mitreisenden S-Bahn-Gäste. Der Aktivist der MNRA rief noch „Hier ist Rauchen verboten!“

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